Wunderbares Wandern in ITALIEN

Stimmen

Andrea KullikAngelika und Georg SeibtAngelika und Konrad RahnAnke RoosAnne BuncsakAriane, Bernhard, Julius und Jakob SeibtBettina Sander und Heidi UhrenbacherBirgit AntesBirgit, Rudolf, Jürgen, Monika, Isabella, Jan, SimoneBrigitte Müller-BetzCaroline und Robert SchiffersChristine und Friedemann GrauDennis NetuschilElisabeth und Dieter RückerElke KunoFrauke LüderGeorgia BatisweilerGisela und Peter ThielemannGitti UtzHannelore IngwersenHannelore LauHans-Jürgen SpitzwegHarald MüllerHeidi und Klaus WiendlHelga und Hermann MagererHerbert FiggeHiltrud Nieberg und Thomas HinzHubert BiecheleIlse und Michael FormJan HoffmannKarin und Gerhard NeumüllerLucy Turpin-HedingerLydiaLydia und Wilfried LöhmerMargret KittelbergerMargret RackersederMarianne und Thomas NeugebauerMartina MuckMichaela NiedermairNiko RoosPeter BirkePetra und Klaus aus AugsburgRosi EugsterSigrid und Rainer SchäferSonja WiesnerUlrike KnorppUwe Schneider
Andrea Kullik

Sardinien im Februar? Eigentlich ein ‚No go‘. Aber die traditionellen Maskenfeste finden nun mal in der Karnevalszeit statt. Also hin und welch eine Überraschung:

Wir sind fast die einzigen Touristen auf der Insel und erleben die teils sehr archaisch wirkenden Festumzüge sehr hautnah und in engen Kontakt mit den Einheimischen. Sie sind stolz, uns ihre Riten und Bräuche zu zeigen und zu erklären. Gut, dass Mithra so viele Sarden persönlich kennt und es versteht, uns Neugierigen mit ihnen bekannt zu machen. Da 'muss' man schon mal ganz spontan einen Selbstgebrannten mitten am Tag bei einem Sarden zu Hause trinken…

Besonders herzlich empfand ich die Atmosphäre in Mamoiada, wo wir - noch bevor der Festumzug begann - den traditionellen Rundtanz erleben konnten. Alle tanzten mit, ob in sardischer Tracht, in normaler Straßenkleidung oder wir in Wanderkluft. Dass das Wandern bei dieser Reise eher Nebensache ist, versteht sich von selbst.

Angelika und Georg Seibt - Sardinien - große Inselrunde  -

Angelika und Georg Seibt

Angelika und Georg Seibt

» Sardinien - große Inselrunde
Angelika und Georg Seibt

Wir waren mit Mithra in Sardinien und sind rundum begeistert. Es hat einfach alles gepaßt: die Organisation, das Hotel, die hervorragende Küche und die Auswahl wunderschöner Touren; Wanderungen, die an ganz versteckten Plätzen beginnen und hoch hinausführen - blauer Himmel, wogendes Meer und die Düfte des Südens.

Ein gelungene Mischung aus Landschaftserlebnis, gut geführten Touren, eingebettet in viele authentische und sehr interessante Informationen über Land, Leute und Geschichte. Wir lernten viel über die Geschichte Sardiniens, über Traditionen und Brauchtum der Sarden.

Kurz gesagt, Mithra hat uns nicht nur die Landschaft, die Wanderungen, sondern das Land der Sarden im Lande Italien gezeigt. Ein rundum gelungener Urlaub!

Fazit: Wir freuen uns schon auf den nächsten Urlaub mit Mithra!

Angelika und Konrad Rahn - Sizilien Genuss Plus

Angelika und Konrad Rahn

Angelika und Konrad Rahn

Sizilien Genuss Plus
Angelika und Konrad Rahn

Mithra führt uns in die Bilderbuchlandschaft des westlichen Siziliens, auf naturbelassene Berggipfel mit Aussichten bis zu den vorgelagerten Inseln und dem schneebedeckten Westhang des Ätna, zu eindrucksvollen Stätten alter und neuer Kulturen. Stets verbunden mit interessanten Informationen über die Besonderheiten Siziliens und der Sizilianer und deren bewegter Geschichte.

Den gemütlichen Teil stellen Angebote wie eine Fischerbootsfahrt, Baden im Meer, sowie die täglichen Entspannungs- und Stretchingangebote. Typisch sizilianische Köstlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnen uns und unsere Wünsche werden einfach im Programm eingebaut.

Anke Roos

Mit Mithra die Maskenfeste in den kleinen Dörfern in der Barbagia zu erleben, ist ein unvergessliches Erlebnis. Man spürt die enge Verbundenheit der Einheimischen mit ihrer alten Kultur.

Mithra, Du hast uns einen ungewöhnlichen Urlaub ermöglicht! Herzlichen Dank.

Anne Buncsak

Mit Mithra reist sich individuell, komfortabel und in überschaubaren Gruppen. Die Abwechslungsreichen Bergwanderungen in teils unvergesslichen, weil ursprünglichen Landschaften und kulturellen Höhepunkte kommen mir sehr entgegen. Kulinarisch werden auch Vegetarier verwöhnt. Ein permanenter Begleitbus ermöglicht kleines Tagesgepäck, was nicht nur den Rücken schont.

Dank Mithra erlebt man Land und Leute authentisch. Die Sizilien-Rundreise hat mir außerdem eine schöne, anhaltende Freundschaft geschenkt und die nächste Reise in die Basilikata ist schon gemeinsam gebucht.

Ariane, Bernhard, Julius und Jakob Seibt - Sizilien Inselrunde

Ariane, Bernhard, Julius und Jakob Seibt

Ariane, Bernhard, Julius und Jakob Seibt

Sizilien Inselrunde
Ariane, Bernhard, Julius und Jakob Seibt

Wir waren mit Mithra in Sizilien. Eine Insel voller Kontraste, vor allem im Frühjahr: Blumenmeer und Baden am Golf von Castellamare, ein paar Tage später Schneesturm in der Madonie. Besonders gefallen hat uns der Aufstieg auf den schneebedeckten Pizzo Carbonara bei Sonnenschein mit herrlichem Blick auf die blauen Buchten, die äolischen Inseln und den imposanten Ätna in der Ferne. Das gemütliche Berghotel, mit Kaminfeuer und Pasta mit vom Koch selbst gepflückten Bergkräutern, hatte unsere Gruppe fast für sich alleine. Highlights waren auch die gewaltigen Lavaströme am Ätna, der bunt-laute Fischmarkt in Catania, die Felsenhöhlen bei Syrakus… Soviel entspanntes Erleben in vergleichsweise kurzer Zeit, wer hätte das gedacht.

Bettina Sander und Heidi Uhrenbacher - Basilikata - Wandern in Süditalien  -

Bettina Sander und Heidi Uhrenbacher

Bettina Sander und Heidi Uhrenbacher

» Basilikata - Wandern in Süditalien
Bettina Sander und Heidi Uhrenbacher

Ein Zufall führte uns nach Süditalien und dann hatte uns der Mithra-Virus angesteckt. So hat sie uns ein traumhaft schönes Land auf ihre spezielle Art und Weise näher gebracht.

Nachdem wir jahrelang führungslos durch die Berge gezogen waren haben wir nun die geführten Touren in vollen Zügen genossen. Nie hätten wir allein in Kalabrien, Sardinien oder der Basilikata die geheimen, zum Teil von ihr selbst mit Schere frei geschnittenen Pfade gefunden. Ganz zu schweigen von den umfassenden Informationen über Kultur und Geschichte des Landes und den herzlichen Begegnungen mit den italienischen Menschen. Sogar unsere Gehtechnik im Abstieg haben wir dank Mithra verbessert (die Beine schlenkern wie bei einer Marionette).

Eines wünschen wir uns jedoch in ihren ausnahmslos netten Wandergruppen: Mehr heimische Laute! (wir kommen aus Leipzig). Vielleicht haben doch einige Landsleute bei der letzten Touristikmesse in Leipzig an ihren ausgeworfenen Angelhaken angebissen.

Bis zum nächsten Mal!

Birgit Antes

Reisewarnung: Wer mit Mithra verreist, der sollte wissen worauf er sich einlässt: Es wird viel gelacht auf ihren Touren.

Eventuell im Kopf befindliche Italien-Klischees, werden weiträumig umwandert. Auch wenn die Gegend noch so populär sein mag, Mithra hat garantiert Winkel entdeckt, die selbst Einheimischen „neu“ sind.

Die Mitnahme eines opulenten Reiseführers ist überflüssig. Mithra weiß gewiss viel mehr über ihre zweite Heimat - und was sie nicht weiß, das bekommt sie sowieso in kürzester Zeit raus.

Mithra-Touren sind nichts für Flaneure. Es wird viel und fleißig gewandert - überwiegend auf einsamen Pfaden und gerne auch weglos, durch fantastisch ursprüngliche Landschaft und zu traumhaften Aussichtspunkten. Vergessen sollte man allerdings die Illusion, bei der Gelegenheit auch ein paar Pfunde zu verlieren. Am Abend werden die schönsten Facetten der regionalen Küche und Weinkeller erkundet. Ein hartes Stück Arbeit! Aber auch dabei wird viel gelacht.

Überlegen Sie gut, ob Sie sich all das antun wollen - Ich kann es trotzdem nicht lassen.

Birgit, Rudolf, Jürgen, Monika, Isabella, Jan, Simone - Piemont GTA

Birgit, Rudolf, Jürgen, Monika, Isabella, Jan, Simone

Birgit, Rudolf, Jürgen, Monika, Isabella, Jan, Simone

» Piemont GTA
Birgit, Rudolf, Jürgen, Monika, Isabella, Jan, Simone

Ein bisschen mulmig war uns Freunden schon, als wir die GTA-Wanderung buchten. Würden wir das schaffen? Die Höhenmeter und die Länge der Tagestouren sind ja schon anspruchsvoll. Was für ein Glücksfall mit Mithra als Wanderführerin unterwegs zu sein. Ihr moderates und stetes Gehen brachte uns schnell in einen angenehmen Wanderrhythmus; eine Enzyklopädie der Region auf zwei Beinen: Ob Pflanzen oder Tiere, historische, kulturelle oder politische Themen... Vieles wurde uns spannend vermittelt. Bald hatten wir das Gefühl: "So kann es ewig weitergehen."

Die Landschaft auf GTA: einzigartig und schön!! Begegnungen mit Gämsen, Steinböcken und Murmeltieren: nah, fast so nah, dass man sie berühren könnte. Die Unterkünfte: Gut bis sehr gut. Das italienische Essen abends: Ein wunderbarer Schlusspunkt für jeden Tag. Toll auch die Organisation: Gepäcktransport zur Unterkunft oder auch zum Ausgangspunkt der Wanderungen. Dass das durchgehend gute Wetter ausgerechnet beim Aufstieg zum Rocciamelone (3538 m) mit dickem Nebel und ein bisschen Regen schlappmachte, nahmen wir gelassen. Schöne Aussichten hatten wir ja jeden Tag! Es war ein Urlaub, von dem wir noch lange erzählen und zehren werden.

Brigitte Müller-Betz - Piemont GTA

Brigitte Müller-Betz

Brigitte Müller-Betz

» Piemont GTA
Brigitte Müller-Betz

"Urlaub könnt Ihr zu Hause machen" sagt Mithra, die Berg-Verführerin, der ich seit 16 Jahren auf geheimen Wegen ihrer Schmankerlreisen durch´s schöne Italien folge. Immer gespannt darauf welche verborgenen Routen sie wieder gefunden hat und wo das reizende Familienhotel versteckt ist, dessen Besitzer uns herzlich begrüßen und mit köstlichen Speisen verwöhnen. Denn Mithra, die alle Einwohner Italiens zu kennen scheint, weiß was uns schmeckt nach einem acht stündigen "Spaziergang" durch Berge und Schluchten. Ja, und die Kultur kommt nie zu kurz, denn immer warten kompetente Freundinnen um begeistert ihre kulturellen Schätze zu präsentieren. Und weil Mithra in zehn Stunden + X noch viel mehr Aktivitäten anbietet, sodass manch einer ihrer Gäste "auf dem Zahnfleisch daherkommt", muss sie zur Strafe gelegentlich barfuss nach Canossa pilgern.

Nur Mut Freunde, es lohnt sich!

Caroline und Robert Schiffers - Sardinien - große Inselrunde  -

Caroline und Robert Schiffers

Caroline und Robert Schiffers

» Sardinien - große Inselrunde
Caroline und Robert Schiffers

Es ist nicht leicht, es in wenige Worte zu fassen - die Reisen mit Mithra waren und sind für uns immer besondere Erlebnisse. Es sind sehr individuelle Touren, die wirklich in das Herz der jeweiligen Landschaft führen, außerdem kann Mithra durch ihre vielen Freunde vor Ort immer noch zusätzlich ein bisschen „zaubern“ - wie etwa ein spontanes Ständchen sardischer Tenöre, oder den kurzfristigen Besuch eines Dorffestes mit Tanz (Ballu tondu in ursprünglicher Tracht - wir hatten vorher nur mal unterwegs über traditionelle Musik gesprochen). Oder das Essen in den Bergen Kalabriens, mit selbstgemachtem Wein und Käse der Hirten, und noch vieles andere mehr. Wir haben dadurch nicht nur irgendwelche Wanderungen mitgemacht, sondern stets ein gutes Stück von Land, Kultur und Leben dort erfahren dürfen - Erlebnisse, an die wir uns gerne erinnern.

Christine und Friedemann Grau - Sizilien Inselrunde

Christine und Friedemann Grau

Christine und Friedemann Grau

Sizilien Inselrunde
Christine und Friedemann Grau

Wir wandern gerne mit Mithra, weil

  • sie klare Auskunft über die Anforderungen des Wanderweges gibt;
  • es nicht nur um Höhenmeter geht, sondern Kultur, Literatur, Land und Leute einbezogen werden;
  • sie auch eine feste Hotelunterkunft für die gesamte Wanderzeit anbietet;
  • wir uns auch mal einen Tag „frei“ nehmen können, und es ist ok.

Dennis Netuschil - Dolomiten  -

Dennis Netuschil

Dennis Netuschil

» Dolomiten
Dennis Netuschil

Vielen Dank für die schönen Tage im Val Zoldana. Als ich mit Mithra in die Dolomiten aufbrach, waren meine Erwartungen hoch. Gestresst vom hektischen Alltag wollte ich einfach mal weg und meine Seele baumeln lassen. Dass aber diese eine Woche in den italienischen Bergen eine so große Bandbreite an Erlebnissen mit sich bringen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Es war ein regelrechter Spagat zwischen historischer Staudammbesichtung, Geschichtsunterricht, suchen und finden von Dinosaurierspuren, dem Genießen von atemberaubenden Ausblicken über diverse Bergdächer UND der Italienischen Küche, auch Sonnenbaden und Eis schlabbern! Und ja... meiner Meinung nach ist das italienische Eis das Beste! Nicht zuletzt ist das alles Mithra zu verdanken, die vorab die Touren durchwandert und diese nach lohnenswerte Höhepunkte auswählt. Das einzige was sie noch lernen muss ist die Beherrschung des Wetters, alles andere war perfetto :-) Tipp für Fotofreunde: Viele Ersatzspeicherkarten mitnehmen - Ihr werdet sie brauchen!

Elisabeth und Dieter Rücker - Sizilien Inselrunde

Elisabeth und Dieter Rücker

Elisabeth und Dieter Rücker

Sizilien Inselrunde
Elisabeth und Dieter Rücker

In den letzten Jahren waren wir mit Mithra - und einmal mit einem ihrer Mitarbeiter auf Sizilien, Sardinien, Basilikata und auf den Äolischen Inseln. Es waren großartige, erlebnisreiche Reisen. Wir können alle Lobgesänge auf sie nur bestätigen, ja bekräftigen.

Besonders hervorheben möchten wir die wunderbaren Erlebnisse, die uns vermittelt wurden, wenn wir des Öfteren ortsansässige Freunde, Freundinnen oder Familien besuchten. Durch diese Kontakte und Gespräche erschloss sich uns das Land mit ihren Menschen und ihrer Kultur viel intensiver und besser, als es bei reinen Besichtigungsreisen oder Wanderungen möglich ist.

Elke Kuno

Wunderbares Italien-Erleben mit allen Sinnen

Wer seine Liebe zu Italien, mit:
seinen vielfältigen Regionen und Landschaften
seinen herrlichen Kulturschätzen
seinem Brauchtum
seinen liebenswerten Menschen
seiner Lebensfreude
seiner kulinarischen Vielfalt.....
festigen oder entdecken möchte, der ist bei Mithra in richtigen Händen. "Jeder Schritt eine Entdeckung und tausend Emotionen" so steht es auf ihrem Programm. Ich kann aus ganzem Herzen zustimmen. Ich hoffe noch viele Wanderschritte auf den von und mit Mithra erkundeten Wegen zu gehen.

Frauke Lüder

Ein Flyer "Sentieri Italia" hat mich neugierig gemacht auf diese Wanderungen, weil ich nicht nur das Wandern sondern auch gutes Essen schätze. Mein erstes "Abenteuer" mit Mithra führte mich während einer Pilotreise durch Piemont und Ligurien, auf dem Ligurischen Höhenweg und der alten Salzstraße.

Es war eine gelungene Verbindung von körperlicher Ertüchtigung, Kultur, Natur, feiner italienischer Küche und anregende Gespräche mit Gleichgesinnten.

Diese Reise hat bei mir Lust auf ein größeres Abenteuer mit Mithra geweckt. Gerne sportlicher, mit anspruchsvollen Etappen, die ich lieber wandere.

Georgia Batisweiler

Schöne Hotels, tolles Essen, abwechslungsreiche Wanderungen, viel Kultur, eine nette Gruppe und eine kompetente Organisation, was will man mehr?

Ich habe die Sardinienreise genossen, herzlichen Dank für alles.

Gisela und Peter Thielemann

Es war ein guter Vorschlag von Freunden, durch Piemont zu wandern. So haben wir auch Mithra kennengelernt. Beides für uns Neuigkeiten.

Wir wandern sehr oft im Hochgebirge und waren sehr gespannt auf diese Reise, wurden jedoch an keinem der Tage enttäuscht. Täglich gab es neue Erlebnisse bei den Wanderungen und Gipfelbesteigungen oder Wissenswertes bei den Besichtigungen in Susa, Avigliana oder Sacra di San Michele. „Essen wie Gott in Piemont“ war im Prospekt angekündigt und so können wir das für die Auswahl der Mahlzeiten voll bestätigen. Viel Abwechslung gab es bei den landestypischen Speisen und den Orten, in denen wir wohnten.

Eine richtige Überraschung gab es, als uns für die vorgesehenen Trekkingtage unsere Begleiter vorgestellt wurden. Sie begrüßten uns und stellten uns die Esel vor, die für den Gepäcktransport sorgten. Das war gelungen und für alle Mitwanderer ein weiteres Erlebnis auf dieser Reise.

Uns haben die Tage sehr viel Spaß gemacht, so dass wir daraufhin die nächste Wanderung durch „Aosta und die Seitentäler“ machten.

Gitti Utz

Ein Muss - für jeden wanderfreudigen Faschingsmuffel!

Dass absolute Erlebnis war für mich die Sardinien Reise, Mitten im Februar. Dem Fasching und den überfüllten Pisten entfliehen - keine schlechte Idee. Man taucht in eine andere Welt ein. Die kleineren Feste in den Bergdörfern, die wilden Reiter der Sartiglia in Oristano, die einem das Blut in den Adern stocken lassen, oder die Wanderungen durch scheinbar wegloses Gelände zu mystischen Plätzen und bizarr geformten Felsskulpturen.

Für mich entstand immer der Eindruck, dass wir nicht in Hotels oder Gasthäuser wohnten, sondern bei Freunden. Typisch für Mithra!

Ein einzigartiger Urlaub - der lange nachwirkt und „Suchtpotenzial“ hat.

Hannelore Ingwersen - Abruzzen Genuss Plus

Hannelore Ingwersen

Hannelore Ingwersen

» Abruzzen Genuss Plus
Hannelore Ingwersen

Ich lebe an der Ostsee und habe noch nie einen Wanderurlaub in den Bergen gemacht. Schon lange hatte ich mir das gewünscht und als ich las "Abruzzen gemütlich" dachte ich, das ist das richtige für mich. Und es war das Richtige. Eine sehr gute Organisation, wir waren herzlich willkommen, ein liebenswerter, geduldiger und sicherer Busfahrer, eine schöne, ruhige Unterkunft in einem Familienbetrieb mit einer sehr freundlichen Familie, eine ausgezeichneten Küche... Was für Mithra und erfahrene Wanderer "gemütlich" heißt, waren für mich richtige Wanderungen, die mir große Freude gemacht haben.

Auch die Besichtigungen, und die Geschichten der Gegend, der Kontakt mit den Menschen haben mir gefallen. Die Bilder der weiten und stillen Landschaft sehe ich immer noch vor meinem inneren Auge, so dass die Erholung lange anhält.

Hannelore Lau

Urlaub, die schönste Zeit im Jahr.

Es ist Vergnügen, Herausforderung, Abenteuer, eine Mischung die so vielseitig ist wie Italien mit seinen Regionen, von denen ich nun schon einige mit Mithra kennenlernen durfte. Ich fühle mich durchaus im Stande das Land auf eigene Faust zu entdecken, was auch immer mal wieder vorkommt. Doch mit Mithra zu reisen ist nicht nur ein kulinarisches Schmankerl, nein hier kann ich mich auf meine Sinne konzentrieren, die eine Fülle von Eindrücken und Wissenswertem erhalten und gleichzeitig wird die Seele gestreichelt und wenn es der Körper verlangt, wird auch mal Hand angelegt, gedehnt und gestreckt, damit man den Rest des Weges wieder geschmeidig unterwegs ist.

Gespannt bin ich auf Mithras neue Touren, fleißig wie sie ist, überrascht sie uns (mich) mit immer wieder neuen Entdeckungen und Konzepten, die eine Reise mit ihr zum Erlebnis werden lassen.

Da freut es mich als „Gesundheitsapostel“ natürlich sehr, dass bei den neuen Reisen auch für die körperlichen Bedürfnisse nach Entspannung etwas geboten wird.

Um in diesen Genuss zu kommen, bedarf es meiner nächsten Reise, die ich hoffentlich bald unternehmen kann und auf die ich mich heute schon freue.

Hans-Jürgen Spitzweg - Dolomiten - Val Zoldana auf sanfte Tour

Hans-Jürgen Spitzweg

Das Faltblatt "Sentieri Italia" hat mich sofort interessiert, ließ es doch Wanderreisen erkennen, die sich von sonst angebotenem abheben. Ich buchte Val Zoldana und habe, völlig untrainiert wie ich war, nichts bereut. Denn es tat uneingeschränkt gut und ich fühlte mich positiv herausgefordert, gehöriger Muskelkater eingeschlossen. Das familiär geführte Hotel mit passenden Zimmern, mit cucina casalinga und einer guten Auswahl bezahlbarer regionaler Weine, war ein gutes Basislager.

Der kleine Reisebus war ein Kompromiss: Zur Hin- und Rückfahrt reichlich unbequem, Typ Schulbus, zeigte seine Stärke auf kleinen Bergstraßen und bei engen und steilen Anfahrten.

Unter den TeilnehmerInnen fanden sich bemerkenswert viele, die sich schon öfter Mithras Kreativität mit offenbar positiver Erfahrung anvertraut hatten. Ich werde auch wieder mitfahren.

Harald Müller

Auf dem Flug nach Nepal zu einem Trekking fiel mir im Flieger Mithra zum ersten Mal auf, die ständig damit beschäftigt war, einen anscheinend selbstgebrauten Tee zu schlürfen. So lernte ich sie kennen. Ihre Gabe nicht nur bergsteigerische Höhepunkte zu bieten, sondern auch durch ihre vielfältigen Kontakte zu den Einheimischen, wie Naturschützer, Hirten, Bergführern uns Italien mit seiner Geschichte, Kultur und Lebensart aufzuschließen kommt mir entgegen. Ein Erlebnis der besonderen Art ist es, mit ihr an einer „Pioniertour“ mitzuwirken, wie ich auf dem "Großen Walserweg". Und viel Freude bereitet man ihr, wenn man ihr jeden Tag zum Geburtstag gratuliert - sie weiß jeden Tag zu erleben. Dazu gehört es auch, mit ihr nach einer Tour ein leckeres Eis zu schlecken.

Heidi und Klaus Wiendl - Basilikata - Wandern in Süditalien  -

Heidi und Klaus Wiendl

Die erste Wanderung auf Sentieri Italia führte uns vor einigen Jahren in die Basilikata, in eine unbekannte Gegend im Süden Italiens. Sie ist uns unvergesslich, sodass wir inzwischen weitere wunderbare Wanderungen mit Mithra unternahmen. Zuletzt waren wir mit ihr in den Abruzzen.

Dabei haben wir Pfade in Gegenden der italienischen Bergwelt kennen gelernt, in die wir selbst nie eintauchen würden, weil sie zum Teil nicht ausgewiesen sind. Am Abend wissen wir dann immer, was wir getan haben und können uns auf die immer besonderen Unterkünfte in familiärer Atmosphäre sowie auf das hervorragende Essen freuen, das individuell für uns zubereitet ist. Also ein Rundum-Super-Paket!

Helga und Hermann Magerer - Ligurien - zwischen Alpen und Apennin

Helga und Hermann Magerer

Italien hat Ziehkraft - schon immer und noch immer.

Zwar sind die Kosten und Strapazen der Autoanreise inzwischen geeignet uns zu verstimmen, doch: Südtirol - Gardasee - das Mittelmeer - die Kulturstädte und -städten, zusammen mit italienischer Mentalität, locken uns immer wieder nach Süden.

Mit Italien als „Wanderstiefel“ hat uns Mithra Omidvar bekannt gemacht. Sie hat uns das Land, seine Landschaften und seine Leute - im Sinn des Wortes - nähergebracht. In ihren Programmen „Sentieri Italia“ zeigt sie uns, wie wir, mit etwas Körper- und Geisteinsatz, auf italienische Besonderheiten und Kostbarkeiten „zugehen“ können - auf Meeres- und auf Gipfelhöhen - und dazwischen so wie so. - bella Italia auf Mithra-Wegen - dabei sind Werbung und Wahrheit tatsächlich eins!

Herbert Figge

Beim ersten Mal ...

... mit Sentieri-Italia sollte man unbedingt wissen, dass die Kennzeichnung mit nur einem Peperoncino nicht auf einen gemütlichen Waldspaziergang mit Aussicht hinweist, sondern auch mal anstrengend sein kann. Wenn man dieses akzeptiert, dann erwarten den Wanderfreund wohl ausgesuchte Routen und eine stets gut gelaunte Mithra, die sich sehr persönlich um jeden einzelnen kümmert. Gerade diese persönliche Betreuung macht den großen Unterschied aus zu Angeboten anderer Veranstalter. Selbst wenn das Wetter mal nicht mitspielt, wird mit allen Teilnehmern flexibel ein anderes Tagesprogramm besprochen. Auch für Alleinreisende sehr zu empfehlen. Natürlich Muss man auch Glück mit der Gruppe haben. Wir hatten das bei unserer Wanderung Val Zoldana. Es werden noch mehr Touren mit Sentieri-Italia, und hoffentlich mit Mithra, folgen.

Hiltrud Nieberg und Thomas Hinz - Piemont GTA

Hiltrud Nieberg und Thomas Hinz

Hiltrud Nieberg und Thomas Hinz

» Piemont GTA
Hiltrud Nieberg und Thomas Hinz

"Top Ten of GTA", so haben wir die Touren durch die Bergwelt des Piemont genannt.

Wandern im Piemont stand schon lange auf unserer Liste, doch die begrenzten Wegbeschreibungen und unsere nicht vorhandenen Italienisch-Kenntnisse hatten uns bislang davon abgehalten - bis wir den Prospekt von Mithra entdeckten. Gemeinsam mit Freunden buchten wir die Tour. Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Jede der 10 Touren hatte ihre eigenen Reize: Unvergesslich das Tal der Schmetterlinge, die Blütenmeere am Fuße des Monte Viso, Passüberschreitungen im Schnee, Gipfelglück auf dem Roccia Melone, Blaubeeren ohne Ende am Passo della Crocetta... - und nach jeder Wanderung köstliche regionale Speisen nebst Vino. Mithra war nicht nur mit den Gastgebern auf Du, sondern schien auch alle Blumen am Wegesrand mit Namen zu kennen. Hinzu kamen Einblicke in die kulturellen Besonderheiten der Region. Eine Tour für Leib, Seele und Geist. Danke! Wir freuen uns auf die nächste Tour mit Dir.

Hubert Biechele

Ich habe mich in diesem Jahr für die Piemont-Tour angemeldet, weil mir nicht bekannt war, dass das angebotene Wandergebiet überhaupt noch zum Piemont gehört. Vorteilhaft war, dass ich an der Fahrtstrecke in meiner Wohnnähe in den Gruppenbus zusteigen konnte.

Die Unterkunft auf einem Bauernhof war einfach aber alles was man benötigte war da. Jeden Abend wurden wir mit ausgezeichnetem, italienischem Essen verwöhnt, genauso mit gutem und günstigem Wein.

Frühstück und Abendessen wurden bei schönstem Wetter auf der Terrasse serviert. Nach den Wanderungen stand der Pool zur freien Verfügung, was uns allen genauso gefiel, wie der helle Saal, in dem die „Wohlfühl-Gymnastik“ stattfand. Die Wanderwoche mit dem Besuch einer Weinkellerei, einem Bauernbuffet am Weg, einer Sternwarte und der Überschreitung eines Felskammes waren sehr interessant. Genial auch, dass man bei den Fahrten die Urlaubs-Gegenden mehrmals durchfährt und die Eindrücke vertiefen kann. Zur Erheiterung von Mithra nannte ich das „in der Gegend herumwursteln...“ :-)

Ilse und Michael Form

Seit unserer ersten Erfahrung mit Mithra, das war auf Sardinien, freuen wir uns auf ihre sportlichen Reiseangebote. Je mehr Peperoncini desto lieber! Das geniale Konzept mit dem Begleitbus, dem damit verbundenem Komfort, abwechslungsreiche und einsame Tourenwahl, die individuellen Unterkünfte, das ausgezeichnete Essen, begeistern uns immer wieder. Die langen Etappen auf dem Großen Walserweg sind für uns unvergesslich geblieben. Die täglichen Passübergänge führten schließlich bis zu den Monte Rosa Südtälern. Der Aufstieg zum Colle Pinter, mit den bunten Blumenwiesen, den kleinen Walsersiedlungen, ihre Bewohner, ihre Geschichten, die wir erfuhren und nicht zuletzt der prächtige Ausblick auf die Eisriesen zwischen Monte Rosa und Mont Blanc ließen unsere Bergsteiger-Herzen höher schlagen.

Jan Hoffmann - Piemont GTA

Jan Hoffmann

Jan Hoffmann

» Piemont GTA
Jan Hoffmann

GTA - Grande Traversata delle Alpi. Dieser Weg hatte es mir schon seit Jahren angetan. Aber wie kann man ihn „meistern“. Einfach hinfahren und dann mal schaun? Alles vorher genau planen? Nach allen Vorplanungen war ich virtuell schon zu einem echten Kenner des Weges geworden. Das hörte sich jedoch nicht nach Genuss an! Dann fand ich Mithras Angebot im Netz und war sofort begeistert, weil es genau die „Spots“ umfasste, die mir in meinen Planungen am spannendsten vorkamen, die ich aber nie alleine hätte miteinander verbinden können. Und so war es dann auch! Wir haben das Ganze „GTA de Lux“ getauft. Und wenn das so mancher Purist naserümpfend diskreditieren mag, wir fanden es super: Der Begleitbus und der Komfort, nach einer langen, erfüllenden Tour abgeholt zu werden. Im Bus freut man sich gespannt, nach einem kleinen Espresso, schon auf die nächste urige Unterkunft, die Schlemmerei durch Italiens kulinarisches „Dolce Vita“. Und die Tour selbst ist einmalig: Hochalpin, aber ohne technische Herausforderungen, vom Mont Blanc bis zum Monte Rosa und dem Matterhorn lagen uns alle Bergriesen „zu Füßen“. Und ich machte Urlaub!

Karin und Gerhard Neumüller - Abruzzen Nationalparks

Karin und Gerhard Neumüller

Karin und Gerhard Neumüller

» Abruzzen Nationalparks
Karin und Gerhard Neumüller

Vier Nationalparks der Abruzzen: Das war DIE Möglichkeit, das Land wirklich von innen heraus kennenzulernen. Bewegung im Urlaub ist uns sehr wichtig. Wir sind sehr dankbar, wenn wir nicht genötigt werden, in der Freizeit herumzusitzen.

Das Essen war immer ausgezeichnet und hundertprozentig Landes-typisch, wie auch der Montepulciano d'Abruzzo. Über die Weine der Region hatten wir uns ja schon vorher ein bisschen informiert und wurden nicht enttäuscht.

Ein besonderer Höhepunkt der Reise war sicherlich auch der interessante Vortrag über die Dunkle Materie direkt vor Ort, in der Nähe des Tunnels am Grand Sasso. Eindrucksvoll waren auch die einsamen Wälder im Nationalpark Abruzzen, eine fremdartige Landschaft, wie wir sie in Italien nicht erwartet hatte: Versteckteste Winkel Italiens, wahrscheinlich sogar ganz Europas.

Lucy Turpin-Hedinger - Aosta - Genuss- und Kulturwanderungen

Lucy Turpin-Hedinger

Some people go hiking for the fresh air and the views. Others go for the strenuous walking and climbing. I go for all of these reasons, and for the company of hikers. „Aosta - Genuss Plus“ was all of that and more.

A few people knew each other. Like me, others were new-comers to Sentieri-Italia. Each in varying physical condition and walks of life including a self-proclaimed tomboy with a degree in sports, a mother of five, retirees, an established psychologist doubling as an art collector and artist, a broadcast professional, a book writer - you get the picture. If you would plot a star-formed graphic, Mithra would be in the middle with rays going out to each of us, much like our positions during our daily 7:30 a.m. exercise hour (!) No rest for the wicked, they say.

There were five hikes, up and down valleys in the Aosta region, plus a hike to see an archeological site, a medieval castle, a vineyard and a guided tour of Aosta, the Roman city. Somebody arranged for perfect weather the whole time, not an easy task. We saw Montblanc, highest summit of the region … and for the rest, you’ll just have to use your imagination!

Lydia

Wandern auf Sentieri-Italia? Liebe Leute, ich sage euch, das ist eine feine Sache. Auch ich als Jungspund der Gruppe bin voll auf meine Wander- und Spaßkosten gekommen. Selbst wenn man sich morgens manchmal noch gerne länger in den Federn fläzen mochte, das frühe Aufstehen wurde immer mit abwechslungsreichen Wanderungen, kleinen und großen Überraschungen und am Abend mit einem gigantischem Abendessen belohnt. Ich habe auf Sardinien 10 Monate als Erasmus-Studentin verbracht; mit Mithra habe ich jedoch nochmal Ecken und Menschen kennen lernen dürfen, die für den „Normalreisenden“ ansonsten verborgen bleiben.

Vielen lieben Dank dafür!

Lydia und Wilfried Löhmer - Basilikata - Wandern in Süditalien  -

Lydia und Wilfried Löhmer

Lydia und Wilfried Löhmer

» Basilikata - Wandern in Süditalien
Lydia und Wilfried Löhmer

Basilikata: "Obwohl der Alltag uns rasend schnell wieder eingeholt hat, sind wir noch ganz erfüllt von der schönen Basilikata. Es war super - die gute Mischung aus Wandern, Kultur, gutem italienischen Essen, eine harmonische Gruppe, - was will man mehr!? ...und für das Wetter waren ja wir zuständig, - wir haben uns bemüht! Als bleibender Eindruck von der Reise hat sich bei uns festgesetzt: Mithra kam zu Freunden und wir durften dabei sein. Danke."

Margret Kittelberger

Ich wollte einfach mal den Osten von Sardinien kennenlernen, ohne Hotelwechsel wandern und am Meer entspannen. Am Flughafen in Cagliari wurden wir herzlich empfangen. Bereits die Fahrt mit dem Gruppenbus über die Südostküste hat mich sehr beeindruckt. In dem sehr blumengeschmückten Hotel in der Nähe von Arbatax angekommen, war ich sehr angenehm überrascht: Das schöne Zimmer, die Aussicht, das Meer, ein üppiges Frühstücksbuffet, das sardische Abendessen...

Eine spezielle Frühgymnastik wurde täglich im Freien abgehalten. Wir hatten Glück mit dem Wetter, nur einmal gab es zur Abwechslung Regen. Auch die Touren waren abwechslungsreich: Mal Berge, mal Höhlen, mal Buchten. Bei den Wanderungen konnten wir meistens in einer Bucht ins Meer springen.

Hinzu kommt, dass man bei Mithra über die Geschichte und Kultur des Landes viele interessante Informationen erhält. Auch spontan erfährt man dies, wenn sie sich mit den Einwohnern unterhält und dann der Gruppe die Situation schildert. Unvergesslich bleibt der Besuch auf dem Bauernhof mit dem gegrillten Spanferkel.

Für mich war es ein absolut schöner Urlaub mit viel Erholung.

Margret Rackerseder - Dolomiten - Val Zoldana sportlich  -

Margret Rackerseder

Wir waren eine tolle Truppe und hatten richtig Spaß zusammen. Die Touren waren nicht gerade harmlos und an manchen Stellen wäre ich alleine nicht weitergegangen. Ich gehe schon seit meiner Kindheit in die Berge. Bei dieser Reise habe ich einige neue "Techniken" für steiles Gelände dazugelernt und alles wurde viel leichter.

Perfekt fand ich auch die flexible Reihenfolge der Touren und die Abwechslung der Landschaften. Eine ganz andere Facette der Dolomiten. Die Höhlen-Wanderung hat mich sehr beeindruckt und war ein tolles Schmankerl. Wer kommt schon auf die Idee, sich auf dem Rücken, im Liegen vorwärts zu bewegen. Danke Mithra! Du wusstest genau, was Du uns zumuten konntest. Das war Abenteuer pur.

Gerne bin ich wieder dabei.

Marianne und Thomas Neugebauer

Wir waren eine kleine Gruppe aus Deutschland, Österreich und Amerika und sehr rasch fanden wir zusammen. Unser familiär geführtes Hotel lag an der Ostküste Sardiniens. Jeden Tag Sonne, milde Temperaturen, jeden Tag ein Wohlfühlprogramm und ein reichhaltiges Frühstück machten uns munter für die abwechslungsreiche Bergwelt: in Küstennähe Kalk- oder Granitklippen mit atemberaubenden Blicken auf das Meer, im Landesinneren die sanften Urgesteinsrücken des höchsten Bergmassivs. Beeindruckend auch die prachtvolle Flora, die in allen Farben unseren Weg säumte. Mal markierte Pfade, mal weglos wanderten wir durch die herrliche Landschaft. Ein Höhepunkt war eine Fahrt mit dem Schlauchboot entlang der Steilküste. Von einem weißen Strand mit tiefblauem Wasser wanderten wir zur Hochfläche und wurden in einem Garten mit einem original sardischen Mittagessen verwöhnt.

Das war eine faszinierende Zeit mit Bewegung in der Natur, mit immer neuen Eindrücken, gemeinsam mit einer netten Gruppe. Liebe Mithra, herzlichen Dank dafür!

Martina Muck

Die Berge Sardiniens erwandern, das war schon lange mein Wunsch. Mithras Sardinien-Inselrunde war genau auf mich zugeschnitten. Die Spezialwege, zum Beispiel die Schafspfade durch die Macchia, erfordern gutes Schuhwerk und lange Hosen. Als einmal die Stimmung wegen zerkratzter Beine und der vielen Stolperfallen zu kippen drohte, kam der Schäfer Sergio wie aus dem Nichts und nahm uns mit zu seiner Hütte. Dort wurden wir mit leckeren Vorspeisen, selbstgemachter Pasta und natürlich mit am Spieß gegrilltem Lammfleisch verwöhnt. Dies war nur eine von vielen Begegnungen mit sardischen Menschen und ihren Traditionen auf dieser Trekking-Tour.

Michaela Niedermair

Die Wanderwoche war ein Glückstreffer: Die Gruppe, das Wichtigste für mich, war harmonisch und lustig. Wer hätte gedacht, dass die Landschaft, im südlichen Piemont, so viel Abwechslung bietet. Wir konnten bei gemütlichen Wanderungen bis zum Monte Rosa und Mont Viso das Alpenpanorama genießen.

Das kulturelle Programm war sehr informativ. Örtliche Persönlichkeiten haben uns begleitet und viel erzählt. Höhepunkt war für mich eine Wanderung mit dem jungen Bürgermeister einer der Ortschaften zu einem noch jüngeren, sehr gastfreundlichen Winzer, der seit 4 Generationen das Anwesen führt und uns seine „Cantina“ ganz stolz zeigte.

Das Landhaus in dem wir wohnten, wurde von einer echten, italienischen „Mamma“ geführt. Die Lage (ruhig), das Schwimmbad (nach den Wanderungen sehr entspannend), das Essen (Verwöhnung pur) auf der Terrasse mit herrlichen Sonnenuntergängen...

Die einfachen und lieblos gepflegten Zimmer haben wir mit Humor genommen. Alles andere hat überwogen. Vor allem die Gastgeberfamilie und der gute, piemontesische Wein.

Niko Roos

In einer altersgemischten Wandertruppe erlebte ich, während der Wanderreise in Ligurien, eine einzigartig herzliche und kommunikative Atmosphäre. Sowohl meine sportlichen als auch kulturellen und kulinarischen Ansprüche wurden gestillt.

Unvergessen die handverlesenen Unterkünfte abseits vom Massentourismus mit hochmotivierten, authentischen Gastgebern, die abwechslungsreichen Wanderungen in traumhafter Landschaft und die Einblicke in botanische und kulturhistorische Geheimnisse der Region.

Unterwegs mit Mithra - immer eine Reise wert!

Peter Birke

Sieben bewohnte vulkanische Inseln im Mittelmeer, Liparische oder Äolische Inseln, sind ein wunderschönes Wanderziel in Mithras außergewöhnlichen Reiseangeboten. Man ersteigt jeweils die schönsten Aussichtspunkte mit Blick auf die anderen Inseln und das weite Meer, die üppige mediterrane bzw. karge vulkanische Landschaft immer präsent.

Aber auch sonst, wenn ich auf meine Wanderreisen zurückblicke, sind es fast immer Mithras Reisen, an die ich mich mit besonderer Sympathie erinnere. Ich beschränke mich hier auf den Aspekt „interkulturelle Kontakte“, die sie uns vor Ort vermittelt: In Kalabrien erinnerten mich die Hirten mit ihrer Dudelsackmusik an Bachs Weihnachtsoratorium. Der kunstbegeisterte CAI-Vorsitzende aus Genua, zeigte uns die schönsten Ecken „seiner“ Stadt, kam am nächsten Tag mit seiner Frau und begleitete uns auf einer Wanderung. Die freundliche Nonna aus Ligurien, die uns freudestrahlend mit ihren Kochkünsten verwöhnte; oder ihrer Tochter, die trotzt viel Arbeit, uns die Abtei ihrer dörflichen Umgebung zeigte. Und natürlich die vielen freundlichen Wirtsleute der urigen Unterkünfte...

Petra und Klaus aus Augsburg

Wir sind mit Mithra zum ersten Mal auf Reisen gegangen und haben uns auch gleich den großen Walserweg ausgesucht. Unsere Erwartungen wurden übertroffen - in allem!

Ausgesuchte Tagesetappen, herrliche Passübergänge und jeden Tag ein anderes Panorama. Die Monte Rosa Gruppe bestaunten wir von allen Seiten und zum Abschluss das Matterhorn. Wir wurden auf den Wegen und am Abend mit Walserspezialitäten verwöhnt. Selbst unsere Hotels und Berggasthäuser hatten Bezug zu den Walser und jedes seinen individuellen Charme - zum Verlieben. Schade, dass die 14 Tage so schnell vorbei waren. Der Walserweg lädt ein auch zu einer zweiten Runde. Herzlichen Dank für diesen besonderen Urlaub!

Rosi Eugster

In Kolumbien bei der Besteigung vom Pico Colón habe ich Mithra kennengelernt. Danach habe ich meine Bergurlaube nach ihren Reiseangeboten gerichtet, ob in den Anden, den Alpen, auf Inseln. Ihre Begeisterung steckt uns Mitwanderer einfach an und es ist unterwegs so lustig.

Als Schweizerin habe ich die Berge vor der Haustür und fühle mich nach jeder Wanderung rundum glücklich.

Trotzdem kenne ich inzwischen die Trekkingtouren auf Sentieri Italia fast alle und so manche habe ich schon zwei Mal mitgemacht. Mir gefallen anspruchsvolle Wanderungen. Der Komfort auf Mithras Wanderreisen ist eine super Belohnung nach jeder Anstrengung: Der Gruppenbus, mein leichter Tagesrucksack, das Kulturprogramm, die speziellen Unterkünfte…

Einzig anstrengend ist für mich das Essen, was uns überall geboten wird. So viel Auswahl und so gut.

Ich spreche so gut Hochdeutsch, dass fast keiner merkt, dass ich aus der Schweiz komme. Trotzdem versteht mich niemand, dass ich nicht alles essen kann, was aufgetischt wird. Schade!

Sigrid und Rainer Schäfer - Aosta

Sigrid und Rainer Schäfer

Sigrid und Rainer Schäfer

» Aosta
Sigrid und Rainer Schäfer

Eine Anzeige ...sentieri-italia. Das hat uns schon neugierig gemacht.

Die Website aufgesucht, nach passenden Terminen geschaut! ..."Aostatal", wo liegt das denn? Wir hatten mal angerufen. Die Chefin selbst am Telefon! Sehr frühzeitig gebucht... Hoffentlich wird die Mindestteilnehmerzahl erreicht! Wir hatten unseren Sommerurlaub nach dem "Aosta-Termin" festgelegt...

Und dann: Wir waren super positiv überrascht, über Mithra, das Konzept, die Wanderungen, -- Hinter jeder Wegbiegung neue Eindrücke, eine "Edelweisswiese"..., die Mitwanderer, ein illustres Völkchen von Naturliebhabern, Bergfreunden, wurden zu Freunden.

Lustiges, aber auch Nachdenkliches über Land und Leute haben wir erfahren. Wein getrunken und original italienische Speisen genossen, einen sehr persönlichen Wanderurlaub erlebt...

Sonja Wiesner

Ganz nach oben...

...auf meiner heimlichen Reisewunschliste waren die Äolischen Inseln gewandert - und Zufall oder Schicksal, Mithra hatte sie just wieder im Programm.

Wenn dann in einer harmonischen Wandergruppe, wie der unseren, alle dafür sorgen, dass sowohl im Wasser als auch am Horizont Azurblau zur Einheitsfarbe wird, überbieten sich die Vulkaninseln mit ihrer Schönheit. Mal fühlt man sich dem Erdinnern mehr als nah, mal überwältigt die Fülle und Vielfalt der Flora, dann wieder die kulinarischen Genüsse der inselspezifischen Köstlichkeiten... Man kommt aus dem Staunen und Genießen nicht heraus.

Mein persönlicher Favorit der sieben Schönheiten ist Salina. Sie hält auf jedem Höhenmeter etwas für Augen, Nase und Mund bereit. Die Aussicht, der Duft der Macchia gepaart mit dem Gesang der Vögel und ein selbstgebasteltes Panini am Gipfel, was will man mehr? Vielleicht wiederkommen, oder sich schon mal Gedanken über weitere italienische Wege machen.

Ulrike Knorpp - Aosta - Die Seitentäler  -

Ulrike Knorpp

Gibt es etwas Schöneres als beim Bergwandern in Gipfelnähe zu sitzen, ein herrliches Panorama zu genießen und die würzige Bergluft zu atmen?

Ich war auf den Walserwegen, im Aostatal und Piemont mit dabei, und jede Reise hatte ihren besonderen Charme und viel Überraschendes. Wir erfuhren viel Interessantes über die jeweilige Region, und die Gesprächsthemen mit den Mitwanderern gingen nicht aus. Abends dann, wenn die Gruppe müde zwar, aber glücklich auf der Hütte oder im Hotel angekommen war, freuten sich alle auf die kulinarischen Köstlichkeiten des Piemont oder des Aostatals. Wie beim Wandern, so brauchte man auch beim Essen „eine gute Kondition und Durchhaltevermögen“. Ich bin schon jetzt wieder gespannt auf die Erfahrungen bei der nächsten Wanderung mit Mithra.

Uwe Schneider - Grand Combin

Uwe Schneider

Uwe Schneider

Grand Combin
Uwe Schneider

Bis jetzt habe ich nur einmal an einer Wanderreise mit Mithra teilgenommen. Aber sogleich fiel mir ihr umfassendes Engagement auf und zwar nicht nur für ihre Mitreisenden, sondern auch für die Bewohner der Gegenden, in die sie uns bringt. Sie kennt sich dort sehr gut aus und die Einheimischen, mit denen sie uns bekannt macht, wissen das zu schätzen. So erfährt man als Mitreisender sehr viel mehr über Land und Leute, als bei jeder anderen Reise. Mithra belässt es nicht bei Erklärungen, sondern sie fordert auch unseren Einsatz, den des Körpers und den des Geistes. Entschädigungen bieten immer wieder die kulinarischen Genüsse und das Zusammensein in der Gruppe.