Wunderbares Wandern in ITALIEN

Aosta: Wanderurlaub - die Seitentäler

Karte: <strong>Aosta: Wanderurlaub - die Seitentäler</strong>

Anforderungen  -

Lange Wanderungen auf deutlichen Wegen und Bergpfaden, ohne technische Schwierigkeiten, mit Gehzeiten zwischen 4 und 7 Stunden. Trittsicherheit und gute Kondition sind erforderlich, zeitiger Aufbruch zu den Wanderungen unumgänglich: In den Westalpen bestimmt das Wetter den Tagesverlauf.

Unterkunft

Ein Hotel für die gesamte Reisedauer, hoch über Aosta gelegen, mit Charme geführt, mit regionaler Küche und Keller.

Leistungen

Eintritte und Transfers im Begleitbus laut Programm, Halbpension im Doppelzimmer, VDB Kultur- und Bergwanderführer.

Treffpunkt: Hauptbahnhof München und Memmingen - Zeiten zur Ab- und Rückreise, siehe Reiseablauf
Termine: 30.06. - 07.07.2019
24.08. - 31.08.2019
Reisedauer: 8 Tage
Teilnehmerzahl: 10 - 15 Personen
Investition: € 1.340,-- ab Hbf. München
Einzelzimmerzuschlag: € 300,--

Bilder und Beschreibung

Wandern in Italien - Kulturwanderreise in den West-Alpen: Aosta sportlich

Alpenwanderungen mit großartiger Bergkulisse. Von den Gletschern der 4000er stürzen Bäche und Flüsse hinab und fließen durch die zahlreichen Seitentäler in den Dora Riparia. Ein mächtiger Fluss, der in seinem Verlauf die 400 m Höhe selten verlässt. Von 400 bis 4000 m sind alle Klimastufen vertreten. So abwechslungsreich sind auch die Wanderungen dieser Woche. Von einem festen Hotelstützpunkt nahe Aosta bringt uns der Begleitbus in die Seitentäler und zu den Wanderungen. Viele davon sind „das Fenster zum Mont Blanc Massiv“. Die Hauptstadt Aosta, römische und mittelalterliche Kunst und die Geschichte der Region setzen die kulturellen Akzente. Die "Gaumenverwöhner", die Spezialitäten des Tales, insbesondere auch Wein und Käse gehören zum kulturellen Programm.

Reiseablauf

Karte

1. Tag

Treffpunkt ist der Hauptbahnhof München, die gemeinsame Anreise mit dem Begleitbus beginnt um 7:00 Uhr. Zusteigemöglichkeiten: Bahnstation Memmingen und Martigny oder entlang der Fahrtroute. Etwa neun Stunden dauert die Fahrt mit Pausen, über den Großen S. Bernhard. Hotelbezug für die gesamte Reisedauer.

2. Tag

Gemütliche Wanderung im Valle de la Thuile zum Colle della Croce, 2381 m Seminar zum Thema Weinfassliches, sowie rund um Käseprotagonisten Fontina und & Co. in Theorie und Praxis.
Auf 500 m, Ab 800 m, 4 Std. Gehzeit

3. Tag

Wanderung im Valgrisenche, zum Becca dei Quattro Denti, 2640 m. Dann Besuch der Handweberei, uralte Tradition des Tales.
Auf und Ab 1000 m, 6 Std. Gehzeit

4. Tag

Wanderung von Valsavarenche nach Val di Rhême, über den Colle Entrelor, 3007 m, auf Weiden und über alte Wirtschaftswege.
Auf und Ab 1300 m, 6 ½ Std. Gehzeit

5. Tag

Besuch der Regionshauptstadt Aosta. Außerdem Audienz in einem der Schlösser des Tales.

6. Tag

Wanderung im Val Ferret zum Tête de la Tronche, 2584 m. Das „Fenster“ zum Mont-Blanc-Massiv, an dem man sich die Nase plattdrücken kann.
Auf 1200 m, Ab 900 m, 6 Std. Gehzeit

7. Tag

Wandern auf italienische Art im Val di Cogne. Hinauf und hinab zur gemütlichen Polenta-Einkehr in der Hütte.
Auf und Ab 900 m, 6 Std. Gehzeit

8. Tag

Sehr frühe Heimreise mit dem Bus zurück zum Hauptbahnhof München, über die gleiche Strecke wie am 1. Tag. Voraussichtliche Ankunft gegen 17 Uhr


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Stimmen

Gisela und Peter Thielemann

Gisela und Peter Thielemann

Es war ein guter Vorschlag von Freunden, durch Piemont zu wandern. So haben wir auch Mithra kennengelernt. Beides für uns Neuigkeiten.

Wir wandern sehr oft im Hochgebirge und waren sehr gespannt auf diese Reise, wurden jedoch an keinem der Tage enttäuscht. Täglich gab es neue Erlebnisse bei den Wanderungen und Gipfelbesteigungen oder Wissenswertes bei den Besichtigungen in Susa, Avigliana oder Sacra di San Michele. „Essen wie Gott in Piemont“ war im Prospekt angekündigt und so können wir das für die Auswahl der Mahlzeiten voll bestätigen. Viel Abwechslung gab es bei den landestypischen Speisen und den Orten, in denen wir wohnten.

Eine richtige Überraschung gab es, als uns für die vorgesehenen Trekkingtage unsere Begleiter vorgestellt wurden. Sie begrüßten uns und stellten uns die Esel vor, die für den Gepäcktransport sorgten. Das war gelungen und für alle Mitwanderer ein weiteres Erlebnis auf dieser Reise.

Uns haben die Tage sehr viel Spaß gemacht, so dass wir daraufhin die nächste Wanderung durch „Aosta und die Seitentäler“ machten.

Elke Kuno

Elke Kuno

Wunderbares Italien-Erleben mit allen Sinnen

Wer seine Liebe zu Italien, mit:
seinen vielfältigen Regionen und Landschaften
seinen herrlichen Kulturschätzen
seinem Brauchtum
seinen liebenswerten Menschen
seiner Lebensfreude
seiner kulinarischen Vielfalt.....
festigen oder entdecken möchte, der ist bei Mithra in richtigen Händen. "Jeder Schritt eine Entdeckung und tausend Emotionen" so steht es auf ihrem Programm. Ich kann aus ganzem Herzen zustimmen. Ich hoffe noch viele Wanderschritte auf den von und mit Mithra erkundeten Wegen zu gehen.

Ulrike Knorpp

Ulrike Knorpp

Gibt es etwas Schöneres als beim Bergwandern in Gipfelnähe zu sitzen, ein herrliches Panorama zu genießen und die würzige Bergluft zu atmen?

Ich war auf den Walserwegen, im Aostatal und Piemont mit dabei, und jede Reise hatte ihren besonderen Charme und viel Überraschendes. Wir erfuhren viel Interessantes über die jeweilige Region, und die Gesprächsthemen mit den Mitwanderern gingen nicht aus. Abends dann, wenn die Gruppe müde zwar, aber glücklich auf der Hütte oder im Hotel angekommen war, freuten sich alle auf die kulinarischen Köstlichkeiten des Piemont oder des Aostatals. Wie beim Wandern, so brauchte man auch beim Essen „eine gute Kondition und Durchhaltevermögen“. Ich bin schon jetzt wieder gespannt auf die Erfahrungen bei der nächsten Wanderung mit Mithra.


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